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Wenn es mal exotisch sein soll - rote Linsen


Die Rote Linse ist die geschälte Form einer Linsenart, die vor allem in Indien und in der Türkei angebaut wird. Ursprünglich hat sie eine lilafarbene Schale und einen leuchtend orange-roten Kern. Da sie keine Samenschale mehr hat, kocht die rote Linse sehr schnell weich. Beim Kochen wandelt sich die orange Farbe in einen gelblichen Ton.

Rote Linsen müssen nicht eingeweicht werden, da die äußere harte Schale beim Schälprozess bereits entfernt wurde. Die Kochzeit beträgt ca. 10 Minuten. 

Rote Linsen eignen sich für Salate, Suppen, Beilage für Fleisch- und Geflügelgerichte, Pürees und Pfannengerichte. 

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Warenkunde

Linsen tragen den botanischen Namen "Lens culinaris", was darauf hinweist, dass sie auch in der feinen Küche stets beliebt waren. Ihre Heimat ist Vorder- und Zentralasien. Sie brauchen zum Gedeihen ein heißes, trockenes Klima. und werden heutzutage auch in Kanada, Chile, Türkei, den USA und China angebaut. Linsen sind scheibenförmige Samen, die nach der Ernte hell- bis olivgrün sind. Nach längerer Lagerung werden sie gelbbraun bis braun. Die Verfärbung beeinträchtigt weder den Wohlgeschmack noch die Kochfähigkeit. Linsen werden nach der Größe unterschieden und sind im Durchmesser 6 mm und 7 mm (Tellerlinsen) am gebräuchlichsten. Für die Konservenherstellung werden die kleineren Linsen bevorzugt.