Festschmaus mit Osterlamm

Traditionell und zugleich modern speisen

Das Lamm Gottes ist ein seit alter Zeit im Christentum verankertes Symbol für Jesus, den Sohn Gottes. Die Auferstehung von Jesus Christus wird als Osterlamm versinnbildlicht. Viele Menschen backen deshalb zu den Festtagen ein süßes Osterlamm und auch ein deftiger Lammbraten ist willkommen. Wer dennoch mal etwas anderes auf den Tisch bringen möchte, dem wird Lamm mit Kichererbsen, Datteln und Aprikosen-Couscous sicher hervorragend munden. Diese Kombination hat dank der Datteln und der Aprikosen eine leicht fruchtige Note, die wunderbar in die Osterzeit passt. Einfache Zubereitung für weniger Feiertagsstress. Die Zubereitung ist nicht schwierig. Man sollte aber daran denken, die Kichererbsen zwölf Stunden einzuweichen. In Wasser werden sie dann etwa 20 Minuten gegart, auf einem Sieb abgegossen und mit kaltem Wasser abgespült. Das Fleisch in große Würfel von etwa drei mal drei Zentimetern schneiden. Die Zwiebeln, den Knoblauch und die Karotten schälen und fein würfeln. Die Datteln und die Aprikosen vierteln. In einem großen Topf etwas Olivenöl erhitzen und das Lammfleisch darin von allen Seiten kräftig anbraten. Die Zwiebeln, den Knoblauch und die Karotten zugeben und für weitere zwei Minuten anbraten. Das Tomatenmark unterrühren und leicht anrösten. Mit Zimt, Anis, Salz und Pfeffer würzen und mit der Gemüsebrühe ablöschen. Die Kichererbsen zugeben und etwa 50 bis 60 Minuten köcheln lassen - bis das Fleisch weich und mürbe ist. Dann die Mandelstifte und die Datteln zugeben. Den Couscous einfach nach Packungsanleitung zubereiten und zwei Esslöffel Olivenöl, die Aprikosen und die Minze untermengen. Das Lamm auf Tellern anrichten und mit dem Couscous servieren.

Granatapfelkerne zum Dessert

Ein wunderbares Dessert ist nach diesem Mahl ein Milchreis mit Orangen und  Granatapfelkernen. Mit Minuten Milch Reis ist die Zubereitung zwar ganz einfach, doch die Granatapfelkerne verleihen der Komposition ihren ganz eigenen und sehr angenehmen Reiz. Diese und viele andere Rezepte stehen übrigens auf www.muellers-muehle.de kostenfrei zum Download bereit.


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